Okay, der Fehler 0x0000007e beim Verbindungsversuch zu freigegebenen Druckern – insbesondere HP-Druckern auf einem 64-Bit-Client von einem 32-Bit-Server aus – kann extrem nervig sein. Es ist etwas seltsam, liegt aber meist an der Treiberkompatibilität und einigen Besonderheiten in der Registry. Hoffentlich hilft Ihnen dieser Beitrag, sich nicht den Kopf zu zerbrechen. Dieser Fehler tritt häufig auf, wenn Sie versuchen, eine Verbindung zu einem Netzwerkdrucker herzustellen, der von einem 32-Bit-Windows-Server (z. B.Windows Server 2008 x86 oder Windows Server 2003 x86) freigegeben wurde. Besonders ärgerlich ist es, wenn Sie den HP Universal Print Driver (PCL) verwenden. In manchen Konfigurationen funktioniert der Treiber aufgrund von nicht übereinstimmenden Spoolerpfaden oder einer fehlenden DLL-Datei nicht mit 64-Bit-Clients, und Windows gibt den Fehler 0x0000007e aus. Die gute Nachricht? Das lässt sich normalerweise beheben, indem man die Registry anpasst und den sogenannten „BIDI“-Schlüssel auf dem Druckserver bereinigt. Dadurch wird verhindert, dass Windows an der falschen Stelle nach einer 32-Bit-DLL sucht, was auf x64-Systemen zu Problemen führt. Aber ja, die Registry zu bearbeiten, macht mich immer nervös – deshalb exportiere ich den Registry-Schlüssel immer, bevor ich etwas lösche, falls ich die Änderungen rückgängig machen muss.
Wie man den Fehler 0x0000007e beim Anschließen von Queen’s-Druckern behebt
Problembehebung für 64-Bit-Clients bei der Verbindung mit 32-Bit-HP-Druckservern
– Warum es hilft: Es entfernt einen Registrierungsschlüssel, der auf einen falschen DLL-Pfad verweist, und verhindert so Windows-Abstürze oder den lästigen Fehler.- Wann es anwendbar ist: Wenn unter Windows 10 oder 7 beim Verbinden mit freigegebenen HP-Druckern die Meldung „Vorgang konnte nicht abgeschlossen werden (Fehler 0x0000007e).Das angegebene Modul wurde nicht gefunden.“ angezeigt wird.- Was Sie erwarten können: Nach dieser Korrektur verbindet sich der freigegebene HP-Drucker in der Regel problemlos, und der Fehler 0x7e tritt nicht mehr auf. Manche behaupten sogar, dies sei der einzige Trick, der bei diesem speziellen Problem funktioniert.- Die Hauptlösung besteht in der Bearbeitung der Registrierung auf Ihrem Druckserver: – Öffnen Sie regedit.exe.- Navigieren Sie zu: ` HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion\Print\Printers\ ` und suchen Sie den Schlüssel mit dem Namen Ihres Druckers (z. B.HP Color LaserJet 5550 PCL 6).- Erweitern Sie den Registrierungsschlüssel und suchen Sie den Unterschlüssel CopyFiles.- Löschen Sie im Unterschlüssel CopyFiles den Schlüssel BIDI (der auf die DLL im falschen Ordner verweist).- Wichtig: Exportieren Sie den Registrierungsschlüssel vorher (Rechtsklick > Exportieren), damit Sie ihn im Fehlerfall problemlos wiederherstellen können.- Starten Sie den Druckspoolerdienst über eine Administrator-Eingabeaufforderung neu: ` net stop spooler` und net start spooler`.- Versuchen Sie anschließend, den freigegebenen Drucker erneut zu verbinden. Wenn die Registrierung die Ursache war, sollte die Installation nun problemlos funktionieren.
Alternative Methode: Verbindung über einen lokalen Port (wenn Registry-Reparaturen fehlschlagen)
Warum Sie das versuchen sollten: Es handelt sich um eine Art Workaround, der die Probleme mit der Registry komplett umgeht. Wann Sie es anwenden sollten: Wenn die erste Lösung nicht funktioniert oder wenn Sie Drucker anderer Hersteller als HP verwenden. So gehen Sie vor: Öffnen Sie Systemsteuerung > Geräte und Drucker. Klicken Sie auf Drucker hinzufügen > Wählen Sie Der gewünschte Drucker ist nicht aufgeführt. Wählen Sie Lokalen Drucker oder Netzwerkdrucker mit manuellen Einstellungen hinzufügen. Wählen Sie Neuen Anschluss erstellen > Wählen Sie Lokalen Anschluss. Geben Sie als Anschlussnamen den UNC-Pfad an, z. B.`\\ManchPC1\Xerox2320` oder `\\192.168.1.55\Xerox2320`.Schließen Sie den Assistenten ab und wählen Sie den passenden Treiber für Ihren Drucker aus oder installieren Sie ihn. Fertig! Die Verbindung sollte nun ohne den Fehler 7e hergestellt werden. Für alle, die es etwas abenteuerlicher mögen, gibt es auch eine komplexere Methode zur LPT-Portzuordnung: – Entfernen Sie den vorhandenen Druckertreiber unter Druckservereigenschaften > Treiber.– Erstellen Sie einen lokalen Druckeranschluss, z. B.LPT2.– Verwenden Sie folgenden Befehl: ` net use LPT2 \\ManchPC1\Xerox2320 /persistent:yes`, um den Anschluss zuzuordnen.– Installieren Sie anschließend den Drucker auf LPT2 anstatt auf der Netzwerkfreigabe.
Windows macht es einem natürlich unnötig schwer. Meistens kann das Bereinigen des Registry-Schlüssels und das Zurücksetzen des Spoolers aber viel Ärger ersparen. Manchmal reicht es schon, die Treiberpfade richtig einzustellen und sicherzustellen, dass sich die 32-Bit- und 64-Bit-Treiber nicht gegenseitig stören.
Zusammenfassung
- Prüfen Sie, ob sowohl 32-Bit- als auch 64-Bit-Treiber ordnungsgemäß auf dem Druckserver installiert sind.
- Entfernen Sie den BIDI-Registrierungsschlüssel und starten Sie den Spooler neu, wenn der Fehler auftritt.
- Falls das fehlschlägt, stellen Sie die Verbindung über einen lokalen Port mithilfe von UNC-Pfaden her.
- Als letzten Ausweg können Sie die Portweiterleitung mit LPT2 und dem
net useentsprechenden Befehl versuchen.
Zusammenfassung
Die meisten dieser Probleme scheinen auf Treiberinkompatibilitäten oder Windows zurückzuführen zu sein, das DLLs am falschen Ort sucht. Die Behebung des Fehlers im Registrierungspfad löst das Problem bei HP-Druckern meist. Falls alles andere fehlschlägt, ist die Verwendung des lokalen Ports eine gute Alternative. Denken Sie daran, vor Änderungen Ihre Registrierung zu sichern und den Druckspooler nach jeder Änderung genau zu beobachten. Hoffentlich hilft dies jemandem, die Fehlersuche zu beschleunigen!